Digitale Öffentlichkeitsarbeit ist zwar verbreitet, aber BTF legt den Fokus auf die „menschliche Präsenz“. Unsere Vor-Ort-Aktivitäten unterstreichen die Bedeutung direkter Zeugenaussagen und physischer Überprüfungen, damit die von uns errichtete „Brücke“ auf höchsten Beweisstandards basiert.
BTF arbeitet aktiv mit der internationalen diplomatischen Gemeinschaft und den in Genf ansässigen Menschenrechtsmechanismen zusammen, damit unsere Felddaten die globale Politik beeinflussen.
Systematische Einreichung geprüfter schriftlicher Stellungnahmen und Dialoge während der regulären Sitzungen der Vereinten Nationen.
Unabhängige, faktenbasierte „Schattenberichte“ zur Einhaltung von Arbeits- und Umweltrechten durch Staaten.
Datengestützte Briefings für UN-Sonderberichterstatter, um offizielle Mitteilungen und Länderbesuche auszulösen.
Einladen von Staatsvertretern und Unternehmensvertretern im Palais des Nations zur Debatte über Klimagerechtigkeit.
"Sicherstellen, dass Felddaten durch direkte institutionelle Einbindung die globale Politik beeinflussen."
Unsere Ermittlungsteams reisen in Konfliktgebiete, klimageprägte Regionen und Industriezentren, um strukturierte Interviews, Ortsinspektionen und sichere digitale Datenerhebungen durchzuführen.
Wir arbeiten nach strengen ethischen Richtlinien und nutzen fortschrittliche digitale Sicherheits- und Anonymisierungsprotokolle, um die Identität schutzbedürftiger Hinweisgeber, marginalisierter Frauen und Arbeitsaktivisten zu schützen.
Rohe Felddaten werden von unseren Genfer Analysten zu Menschenrechtsfolgenabschätzungen (HRIA) und handlungsorientierten Politikbriefen aufbereitet, die den Beweisstandards internationaler Gerichte und unternehmerischer Compliance-Gremien genügen.
Unsere Glaubwürdigkeit gründet auf der primären Datenerhebung. Wir verzichten auf sekundäre Datenzusammenstellungen und setzen stattdessen auf direkte, nachprüfbare menschliche Erkenntnisse und partizipatorische Feldforschung.
"Eine Brücke errichten, gestützt auf höchste Standards physischer Beweise."
Nach schweizerischer Tradition des konstruktiven Dialogs und der Neutralität arbeitet BTF direkt mit dem Privatsektor zusammen. Wir sind überzeugt, dass nachhaltiger Menschenrechtsschutz die Zusammenarbeit von Unternehmen erfordert.
Wir beraten multinationale Konzerne und europäische Regulierungsbehörden bei der Erkennung und Minderung systemischer Menschenrechtsrisiken in komplexen globalen Lieferketten und sorgen für die Einhaltung neuer Regelwerke wie der EU-Richtlinie zur Unternehmensnachhaltigkeits-Sorgfaltspflicht (CSDDD).
Als neutraler Vermittler nutzt BTF die Rechtsrahmen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), um festgefahrene Konflikte zwischen transnationalen Unternehmen, lokalen Regierungen und unabhängigen Gewerkschaften zu schlichten.
Wir sorgen dafür, dass unsere Erkenntnisse zu greifbarer Gerechtigkeit führen und lokale Akteure befähigen, ihre eigenen Gemeinschaften zu verteidigen.
BTF arbeitet mit internationalen Rechtskliniken zusammen, um Beweismaterial und Amicus-Curiae-Schriftsätze für strategische Gerichtsverfahren bereitzustellen – insbesondere zu Themen wie klimabedingte Vertreibungen und die Verantwortung von Unternehmen für Kinderarbeit.
Im Rahmen unserer Initiative „Brücke der Zukunft“ veranstalten wir technische Schulungen für lokale Menschenrechtsverteidiger im Globalen Süden. Wir vermitteln moderne Dokumentationsmethoden, digitale Sicherheitsverfahren und Zugangswege zu UN-Mechanismen.
Wir sorgen dafür, dass unsere Erkenntnisse zu greifbarer Gerechtigkeit führen und lokale Akteure befähigen, ihre eigenen Gemeinschaften zu verteidigen.
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